Rasend vor Wut: Warum wir in den Wechseljahren reizbar werden und warum das gut ist

Shownotes

In dieser Episode:

  • Was Wut überhaupt ist und warum sie da ist
  • Der Unterschied zwischen dem Gefühl der Wut und der Emotion der Wut
  • Die biologischen Ursachen: Östrogen, Dopamin, Amygdala und präfrontaler Kortex
  • Gesellschaftliche Trigger: Mental Load, das Wutlächeln und das Aufbrechen der äußeren Fassade
  • Was passiert, wenn Wut dauerhaft unterdrückt wird
  • Wie du Wut regulierst ohne sie wegzudrücken und was Yoga damit zu tun hat
  • Warum Wut ein Kompass ist und kein Fehler in deinem System

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Quellen:

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00:00:03: Die Wechseljahre sind kein Absturz, sie sind ein Aufbruch.

00:00:07: Willkommen bei G hoch drei mit Yoga ganzheitlich gesund gelassen und glücklich durch die Wechsel-Jahre – dem Podcast für Frauen, die diese Phase nicht einfach überstehen sondern verstehen und bewusst gestalten wollen!

00:00:22: Ich bin Claire Oberwinter, Yogalehrerin und Wechsel Jahre Beraterin und dein Host in diesem Podcast.

00:00:29: Namaste Namaste und herzlich willkommen zu einer neuen Folge im Gehochdrei-Podcast.

00:00:40: Heute geht es um das Thema Wut in den Wechseljahren, warum wir reizbar wären und warum das gut ist?

00:00:50: Dazu eine alltägliche Situation aus meinem Alltag!

00:00:55: Ich könnte explodieren – von jetzt auf gleich ist meine Stimmung gekippt und ich könnte schreien, wüten, schlagen, um mich treten und die Menschen um mich herum mit meinen Worten vernichten.

00:01:08: Und dabei war es nur eine Kleinigkeit, die mich in diesen Zustand gebracht hat.

00:01:14: Als Frau in den Wechseljahren bin ich mir sicher du kennst diesem Zustand auch.

00:01:19: Zumindest höre ich von anderen Frauen immer wieder Ich könnte ständig wegen jeder Kleinigkeit in die Luft gehen.

00:01:26: Nicht umsonst hat Miriam Stein ihr Buch Die gereizte Frau genannt indem es um Frauen in den wechseljahren geht.

00:01:34: Dabei ist Wut in den Wechseljahren mehr als nur Stimmungsschwankungen.

00:01:41: Es ist ein Signal, ein Zeichen das sich etwas verändert und dass wir genau hinhören sollten – denn die Wut ist aus Gründen da und will uns etwas sagen!

00:01:54: Und es ist unsere Aufgabe zuzuhören und anschließend Veränderungen anzugehen.

00:02:01: Also lass uns mal schauen warum wir in den wechseljahren so wütend werden… Und warum das, auch wenn weibliche Wut gesellschaftlich einen schlechten Ruf hat?

00:02:10: Nicht nur schlecht ist.

00:02:13: Bevor wir konkret einsteigen woher die verstärkte Wut in den Wechseljahren kommt sollten wir erst einmal klären was Wut überhaupt isst und welche Funktion sie hat Denn keine Emotionen die wir spüren ist grundlos da!

00:02:27: Wut ist neben Freude Traurigkeit und Angst eines der vier essenziellen Grundgefühle.

00:02:33: Sie ist ein körpereigenes Alarmsignal und ein in Anführungszeichen Störgefühl, das signalisiert.

00:02:39: Hier stimmt etwas für mich nicht oder hier wird eine Grenze verletzt.

00:02:44: Es gibt dabei einen klaren Unterschied zwischen Gefühl und Emotion.

00:02:50: Das Gefühl der Wut hält nur kurz an Und zwar wenige Sekunden bis zu drei Minuten.

00:02:57: es dient als Handlungsimpuls im Hier-und Jetzt um Unstimmigkeiten direkt anzusprechen Nein zu sagen oder Grenzen zu setzen.

00:03:06: Die Emotion der Wut hält länger als drei Minuten an!

00:03:10: Wenn Gedanken im Kreis, Kreisen und immer neue Argumente für die Wut gesammelt werden, deutet dies auf ungelöste Verletzungen der Vergangenheit hin, die Zuwendung und Heilung benötigen.

00:03:22: Hinter intensiver Wut steckt häufig ein tiefer Brunnen aus trauer verletzten Bedürfnissen oder dem Gefühl von Nicht-Zugehörigkeit.

00:03:30: Wut und Trauer maskieren sich oft gegenseitig je nachdem, welches Gefühl in der Kindheit als sicherer in Anführungszeichen erlebt wurde.

00:03:40: Wut zeigt unmissverständlich was einer Frau wirklich wichtig ist.

00:03:45: Richtig kanalisiert wandelt sie sich von zerstörerischer Reaktivität in generative Lebensenergie sogenannte Wutkraft um die gesellschaftliche Veränderungen anstößt und den Weg zur eigenen Lebensaufgabe weist.

00:04:00: Wenn wir allerdings dauerhaft die Wut unterdrücken, führt das zum Verlust des Kontaktes zum eigenen Kern und zur eigenen Identität.

00:04:10: Soweit zur Frage was Wut grundsätzlich ist und welche Funktion sie hat.

00:04:14: aber warum explodiert diese Wut in den Wechseljahren plötzlich so viel leichter und heftiger als vorher?

00:04:21: Warum reicht oft eine Kleinigkeit um das Fass zum Überlaufen zu bringen?

00:04:26: Die Antwort liegt zu einem großen Teil in der Biologie, genauer gesagt in dem was die hormonellen Veränderungen der Perimenopause mit unserem Gehirn und unserem Nervensystem machen.

00:04:37: Zum anderen liegt die Antwort aber auch in gesellschaftlichen Faktoren begründet.

00:04:42: Lass uns das nacheinander mal anschauen!

00:04:45: Fangen wir mit der Biologie an denn sie erklärt mehr als alles andere warum die Wut in den Wechseljahren so plötzlich und so heftig aufkommt.

00:04:54: In der Perimenopause schwankt der Oestrogenspiegelextrem, während Progesterone oft stark absinkt.

00:05:00: Dieses biochemische Ungleichgewicht flutet das Gehirn mit widersprüchlichen Signalen und beeinflusst Neurotransmitter wie Dopamin, Serotonin und Cortisol direkt.

00:05:11: Vor allem Oestrogen und Dopamin stehen hier in einem spannenden Wechselspiel zueinander Denn Oestrogen beeinflusst die Dopaminproduktion und Wirkung im Gehirn, indem es die Sensibilität der Dopaminerzeptoren erhöht.

00:05:25: Und den Abbau von Dopamin hemmt!

00:05:28: Wenn nun aber das Oestrogenschwangt – mit der Zeit immer mehr singt – wird auch weniger Dopamin ausgeschüttet... ...und ein Dopaminmangel wiederum macht anfälliger für Wut.

00:05:39: Ein Teufelskreis, der hier entsteht….

00:05:42: Wenn du mehr zu Hormonschwankungen erfahren willst, dann verpasse nicht meinen Blogbeitrag und die Podcastfolge zum Thema Hormoneschwankung in den Wechseljahren.

00:05:52: Den Link findest Du in den Shownotes.

00:05:55: Außerdem senken hormonelle Veränderungen die Fähigkeit des Gehirns Emotionen zu regulieren – und steigern die Stressempfindlichkeit massiv.

00:06:03: Dadurch werden selbst banale Kleinigkeiten im Alltag als überwältigend empfunden!

00:06:09: Schätzungen zufolge leiden bis zu siebzig Prozent aller Frauen unter dieser Reizbarkeit und plötzlichen Wut ausbrüchen.

00:06:17: Aber auch das Gehirn spielt hier eine Rolle, dabei vor allen Dingen zwei Areale – zum einen die Amygdala!

00:06:25: Das Alarmzentrum im Gehirne reagiert innerhalb von Millisekunden auf gefühlte Bedrohungen über Forderung oder Missachtung und löst die klassische Fight or Flight Stressreaktion Durch Ausschüttung von Adrenalin und No-Adrenalin, Anstieg von Puls und Blutdruck.

00:06:43: Ein Mangel an Dopamin erhöht dabei wie schon erwähnt die Anfälligkeit für Wut.

00:06:48: Zum anderen ist auch der präfrontale Cortex involviert.

00:06:52: Diese Kontrollinstanz hinter der Stirn hat die Aufgabe aufsteigende Emotionen zu zügeln und zu regulieren.

00:06:59: Und wenn emotionelle Reserven durch Schlafstörungen, Hitzewallungen oder Dauerstress erschöpft sind stößt diese Bremsfunktion schnell an ihre Grenzen!

00:07:08: Wie du siehst, es ist nicht deine Schuld, dass du plötzlich immer wieder so wütend wirst.

00:07:13: Denn die Hormonumstellung in den Wechseljahren mischt hier kräftig mit und sorgt dafür, dass Du immer wieder ordentlich in Wallung gerätst!

00:07:20: Und das ist wie ich finde auf jeden Fall schon mal sehr beruhigend zu wissen, dass das was ich erlebe in dieser Phase völlig normal ist.

00:07:31: Es gibt aber auch eine soziale und gesellschaftliche Komponente Denn wir sollten nicht vergessen, dass die Wut sich nur dann entfalten kann wenn es auch Auslöser also sogenannte Trigger gibt, die sie befeuern.

00:07:44: Und da gibt es reale äußere Trigger und wahrscheinlich sind diese Aspekte die häufigsten Gründe für Wut in den Wechseljahren.

00:07:52: Verständlich sind Sie doch eine gesunde Reaktion auf reale Missstände und dazu zählen zum Beispiel die unsichtbare Last der Kehrarbeit Die Abwertung älter werdender Frauen durch eine kommerzielle Schönheits- und Antiagingindustrie, die Frauen selbst wert Geld und Energie raubt.

00:08:12: Gesellschaftliche Backlashes zum Beispiel das Wiedererstarken von traditionellen Rollenbildern Das Ausbleiben einer spirituellen und gesellschaftlichen Würdigung des weiblichen Zykluses und der Wechseljahre Und der Zustand der Welt, gesellschaftliche Ungerechtigkeiten Konflikte und falsche Antworten und Reaktionen darauf.

00:08:33: In den Wechseljahren bricht die über Jahrzehnte erlernte höfliche und angepasste gesellschaftliche Fassade zusammen.

00:08:40: Die erhöhte Durchlässigkeit in dieser Phase führt dazu, dass unterdrückte Bedürfnisse und Ungerechtigkeiten unweigerlich an die Oberfläche drängen.

00:08:49: Frauen bekommen gesellschaftlich oft anerzogen Wut nicht offen zu zeigen sondern brav zu lächeln oder Wut wird als zickig oder hysterisch abgetan.

00:08:58: Wut wird jedoch permanent heruntergeschluckt, richtet sich die bereitgestellte Kampfenergie gegen den eigenen Körper.

00:09:06: Dies kann zu chronischen Entzündungen, Herz-Kreislaufproblemen, Autoimmunerkrankungen, Muskelverspannungen oder Depressionen führen.

00:09:15: und dann kommen die Wechseljahre mit ihrer erhöhten Durchlässigkeit, ihrer Sensivität, ihrer biologischen Sprengkraft Und plötzlich funktioniert das jahrelang so zuverlässige Wutlöchel nicht mehr.

00:09:29: der Deckel fliegt vom Topf oft bei einer Kleinigkeit, die eigentlich gar nicht der eigentliche Auslöser ist.

00:09:36: Sie ist nur der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt – Das Fass, dass sich vielleicht jahrzehntelang sogar schon gefüllt hat!

00:09:45: Aber was machen wir jetzt mit unserer Wut?

00:09:48: Sie ist schließlich da und es ist wichtig ihr Raum zu geben.

00:09:52: Und hier sind ein paar Ideen für dich, was du tun kannst Bevor wir in die konkreten Tipps einsteigen, ein wichtiger Hinweis.

00:10:00: Es geht hier nicht darum, die Wut wegzumachen.

00:10:03: Sie ist da aus gutem Grund und sie will gehört werden!

00:10:08: Es geht darum, sie so zu regulieren dass sie nicht destruktiv wird – weder nach außen noch nach innen.

00:10:16: Als erstes der Tipp den Körper früh wahrzunehmen Denn Wut kündigt sich immer zuerst im Körper an bevor der Verstand überhaupt mitbekommt.

00:10:25: was passiert?

00:10:27: Zusammengebissene Zähne, geballte Fäuste, angespannte Schultern ein Ziehen im Kiefer.

00:10:34: Das können Anzeichen sein und wenn du lernst diese frühen Signale zu erkennen kannst du reagieren bevor der Deckel fliegt.

00:10:41: Auch subtilere Signale sind wichtig.

00:10:44: Plötzliche Müdigkeit, Gänen in Gesprächen Der Griff zum Handy oder Impulse wie Kaufrausch das sind oft Zeichen dass Wut gerade unterdrückt wird statt gefühlt.

00:10:57: Als zweites kannst du Wut körperlich entladen, denn Wut ist Energie und Energie braucht Bewegung.

00:11:05: Das Auto ist oft ein idealer geschützter Raum.

00:11:09: Schreien, Töne machen laut singen.

00:11:12: Zu Hause helfen Kickboxen auf Sofa-Kissen trommeln oder einfach intensiv Zirkeltraining machen Oder du rennst eine Runde durch den Wald schüttelst dich einige Minuten durch oder gehst Holzhacken im Garten.

00:11:26: Das sind alles Sachen, die Stresshormone abbauen und dem Nervensystem das Signal geben.

00:11:32: Die Gefahr ist vorbei!

00:11:34: Eine besonders wirkungsvolle Technik aus dem Somatic Experiencing – das ist unterbrochene Bewegungsempulse in Zeitlupe auszuführen.

00:11:44: Der Impuls zuzuschlagen oder wegzustoßen In Zeitluppe und in der Vorstellung zur Ende geführt signalisiert den Stammhörn dass der Impuls vollendet ist.

00:11:54: Das löst die Spannung im Nervensystem tief und nachhaltig.

00:11:59: Auf Insight Timer einer Plattform für Meditationen- und Persönlichkeitsentwicklung gibt es dafür von mir eine kurze Praxis bei Reizbarkeit in den Wechseljahren, und den Link findest du natürlich in den Shownotes.

00:12:12: Dann hilft es auch noch das Nervensystem zu regulieren – hier kommt dann auch Yoga ins Spiel!

00:12:18: Wenn die akute Entladung geschehen ist, braucht das Nervesystem Regulation Und genau hier setzt Yoga an und zwar auf mehreren Ebenen.

00:12:27: Atemübungen wie die Löwenatmung entladen Spannung aktiv und laut, schütteln löst festgehaltene Energie aus dem Körper, restaurative Haltungen- und Jenioga aktivieren den Parasympathikus und bringen das Nervensystem aus dem Alarmmodus zurück in Sicherheit.

00:12:45: Dann ist da noch etwas, dass Yoga besonders wertvoll macht beim Thema Wut!

00:12:51: Es lehrt uns, die Spannung auszuhalten ohne sofort zu reagieren.

00:12:55: In einer Haltung zu bleiben auch wenn es unangenehm wird ist letztlich dasselbe wie in einem wütenden Moment bei sich zu bleiben ohne zu explodieren und das ist eine Praxis und sie braucht Zeit.

00:13:08: auf Insightheimer habe ich auch dazu eine praxis für dich die hier helfen kann nämlich die übung akzeptieren was ist durch spüren und erlauben.

00:13:18: Wenn du darüber hinaus mit mir zusammen Yoga praktizieren möchtest, dann besuche mich auf meinem YouTube-Kanal.

00:13:25: Dort veröffentliche ich regelmäßig neue Yoga-Einheiten also folge mir am besten direkt dort.

00:13:31: und es gibt noch zwei weitere Ressourcen für dich in die zum Zusammenhang, die dich interessieren könnten nämlich meine Beiträge und Podcastfolgen zu Yoga in den Wechseljahren was es leisten kann und was nicht Und auch Stressabbau in den wechseljahren.

00:13:45: Warum mal jetzt essentieller ist denn je?

00:13:48: Die Links zu all dem findest du natürlich in den Shownotes.

00:13:53: Ein weiterer Punkt, der helfen kann ist Selbstreflexion – nämlich sich zu überlegen was will die Wut mehr sagen?

00:14:01: Ein Wutt-Tagebuch kann hier sehr hilfreich sein!

00:14:04: Nicht um die WUT bis ins kleinste zu analysieren sondern um Muster zu erkennen.

00:14:09: In welchen Situationen explodiere ich?

00:14:12: Was steckt wirklich dahinter?

00:14:14: Welche Grenze wurde verletzt?

00:14:15: Welches Bedürfen ist nicht

00:14:17: gesehen?!

00:14:18: Denn Wut ist ein Kompass.

00:14:20: Sie zeigt, was dir wirklich wichtig ist.

00:14:25: Und schließlich und endlich kann es auch sehr hilfreich sein das Umfeld einzubeziehen.

00:14:30: Erkläre deinem Partner deiner Partnerin, deiner Familie, engen Freunden – was bei dir gerade passiert in den Wechseljahren?

00:14:37: Also biologisch und hormonell!

00:14:41: Nicht als Entschuldigung sondern als Einladung zum Verständnis Denn wer weiß, dass ein Ausbruch kein persönlicher Angriff ist kann anders damit umgehen.

00:14:51: Und wenn der Leidensdruck besonders groß ist dann sprich mit deiner Gynäkologin über pflanzliche Unterstützung oder eine gezielte Hormonersatztherapie die hier auch helfen können.

00:15:04: Ja kommen wir noch zum Punkt warum Wut eine Kraft ist und warum sie so wichtig ist denn Wut hat eigentlich einen schlechten Ruf und zwar besonders weibliche Wut.

00:15:15: Sie gilt als unkontrolliert, hysterisch und unangemessen.

00:15:19: Dabei ist sie eines der kraftvollsten Signale die wir haben.

00:15:23: Denn WU zeigt dir unmissverständlich wo eine Grenze verletzt wurde, wo ein Bedürfnis nicht gesehen wird – was dir wirklich wichtig ist!

00:15:32: Sie ist kein Fehler in deinem System sondern ein Hinweis.

00:15:37: Ein Kompass, der dir zeigt wo Veränderung nötig ist… In dir, in deinen Beziehungen, in dein Leben Und in den Wechseljahren, wo die äußere Fassade aufbricht und das jahrelange Schlucken- und Lächeln nicht mehr funktioniert, bekommst du vielleicht zum ersten Mal wirklich Zugang zu dieser Kraft.

00:15:56: Das ist kein Verlust der Kontrolle sondern vielmehr eine Einladung!

00:16:01: Die Frage ist dabei nicht wie werde ich die Wut los?

00:16:05: Sondern was will sie mir sagen?

00:16:09: Was bin ich bereit zu

00:16:10: ändern?!

00:16:11: Richtig kanalisiert verwandelt sich Wut von einer zerstörerischen Reaktion in etwas Schöpferisches und gar Kreatives.

00:16:19: In Energie, die Grenzen setzt – die Nein sagt!

00:16:23: Die Veränderungen anstößt sowohl im eigenen Leben als auch vielleicht sogar darüber hinaus.

00:16:30: Denn die Wut über den Zustand der Welt, über Ungerechtigkeit, über das was nicht stimmt Das ist auch Wut Und sie kann wenn wir sie nicht wegdrücken sondern kanalisieren Zur Triebkraft für das werden, was wir verändern, umkrempeln und am Ende sogar hinterlassen wollen.

00:16:49: Also hör hin!

00:16:51: Was sagt deine Wut dir gerade?

00:16:56: Wenn du heute direkt etwas tun möchtest, um deinen Nervensystem zu beruhigen und aus dem Alarm-Modus herauszukommen dann hol dir meinen kostenlosen Guide Stress SOS in den Wechseljahren mit konkreten Sofortmaßnahmen die in weniger als sechzig Sekunden funktionieren Denn ein reguliertes Nervensystem ist die beste Voraussetzung dafür, dass Wut nicht explodiert sondern gehört werden kann.

00:17:19: Und wenn du diese Phase nicht alleine angehen, sondern ganzheitlich begleitet werden möchtest – mein Programm G-hoch III «Ganzheitlich gesund gelassen und glücklich durch die Wechseljahre» startet bald!

00:17:31: Yoga, Nervenystem, Regulationen und fundiertes Wissen Damit du deinen Körper wieder verstehst und diese kraftvolle Phase des Lebens bewusst gestaltet.

00:17:39: Trage dich jetzt gerne in die Warteliste ein und profitiere von einem exklusiven Vorteilspreis.

00:17:46: Und die Links zu diesen beiden Ressourcen findest du selbstverständlich wie immer in den Show-Notes.

00:17:53: Bevor wir uns hier verabschieden, möchte ich gerne noch ein paar Quellen nennen.

00:17:57: Dank dieser Ich viel über dieses Thema gelernt habe und es mir ermöglicht haben diesen Inhalt zu erstellen.

00:18:05: Zum einen The Men's Reality Podcast Den Meno an mich podcast Den Innenwelt-Podcast, den Podcast von Britta Kimpel und einen Artikel auf Brigitte.de.

00:18:18: Alle diese Quellen haben sich auch mit dem Thema Wut und vor allen Dingen Wut in den Wechseljahren befasst Und haben mich wie gesagt sehr inspiriert diesen Inhalt hier zu erstellen.

00:18:31: Wenn dir das gefallen hat dann folge mir hier und teile das mit anderen Frauen für die es auch wichtig ist.

00:18:39: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal Namaste.

00:18:44: Deine Claire.

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